Zahlungen der Demogelder stehen wohl noch aus!

eilmeldung

Im Büro der Antifa e.V. (Ortsverein Siegen) bleibt das Telefon keine Minute ruhig. Der Grund: Ständige Anrufe von aufgeregten Demonstranten, die am Freitag ,den 27.1. an der Kundgebung gegen die AfD und ihren Gauleiter Marcus Prétzelle teilnahmen. Der von der Antifa e.V. versprochene Stundensatz von 16,10 € sei, so die Anrufer, noch bei keinem überwiesen worden. „Ein Desaster“, wie der motivierte Rudi Dutschke findet , seinem Freund Holger jedoch kurze Zeit später verspricht, das Überweisen ginge weiter. Protestaktionen , die auf das fehlende Geld hinweisen ,wurden abgesagt. Aus Angst ,dass auch dieser Aufwand wieder nicht entlohnt werden könnte. Einige der Anrufer zeigten sich verständnisvoller. Sie seien auch bereit ,sich den Betrag in Naziskalps auszahlen zu lassen. Ein modischer Schritt gegen das kapitalistische System ,wie Biersiegen findet. Oppositionelle Stimmen jedoch lassen verlauten, das Geld sei an anderen Stellen zu finden . So wie Michael MS. aus der AfD Siegen ,der im Interview mit Biersiegen verriet ,das Geld sei bei den Asylanten zu finden. Die Redaktion konnte diesen Rat allerdings nicht voll und ganz ernst nehmen ,da MS wie die NSDAP-Version von Peter Lustig aussieht.


Originalbild (Panorama von Siegen) von Jutta Grote zu finden auf: www.fotocommunity.de