Transparenzoffensive: KFC Siegen sucht Mitarbeiter für Hühnchenschredder

friedchicken

Der wirtschaftliche Aufstieg, der durch die Neuansiedlung zahlreicher amerikanischer Restaurantketten in Siegen beflügelt wird, hält weiter an. Insbesondere für Studierende bieten sich zahlreiche neue Jobperspektiven. Die beliebte Fastfood-Kette “Kentucky Fried Chicken” (KFC) beispielsweise sucht ab sofort Voll- und Teilzeitkräfte im Bereich Frischfleischverarbeitung.

KFC reagiert damit auf Kritik an vermeintlich mangelnder Frische seiner Produkte.  Franz Fleischwolf, Leiter der KFC-Filiale in Siegen erläutert die Details:

 

“Mit unserer Frischfleischoffensive reagieren wir auf das allgemein bekannte Vorurteil, unsere Produkte seien einfach nur industriell verpresster Abfall mit Konservierungsmitteln. Außerdem gibt es immer mehr bewusste Konsumenten, die wissen wollen, woher das Essen auf ihrem Teller (oder in ihrem Pappeimer, Anm. d. Red.) kommt. Ab sofort werden unsere Produkte frisch und vor den Augen des Kunden hergestellt. Wir nehmen uns hier ein Beispiel an Konkurrenten wie z.B. Subway. Jeden Tag werden künftig lebende Küken an unsere Filiale geliefert, die anschließend von unserem Personal frisch weiterverarbeitet, das heißt geschreddert, paniert und frittiert werden.”

Die Bezahlung, so verspricht Fleischwolf, werde oberhalb des Mindestlohns liegen. Auch die Arbeitskleidung und alles Weitere werde von KFC gestellt. Bleibt die Frage nach den Anforderungen an die Bewerber. Herr Fleischwolf ist zuversichtlich, viele geeignete Kandidaten zu finden:

“Erfahrung in der Gastronomie ist ein Vorteil, aber kein Muss. Wir suchen vor allem gute Teamplayer, die tierlieb sind und eine Leidenschaft für frisches Essen haben. Man sollte jedoch auch keine Probleme mit körperlicher Arbeit haben. Wenn es etwa darum geht, Knochenreste aus den Maschinen zu entfernen, ist Muskelkraft gefragt.”

Wenn Sie sich hierin wiederfinden, können Sie sich ab sofort über die Facebookseite der Siegener KFC-Filiale bewerben.

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